
Lassen Sie Ihren Außenbereich im Winter nicht unbeachtet bleiben. Es ist schade, wenn ein toller Außenbereich einfach nur leer steht, nur weil die Temperaturen sinken. Wir alle kennen das Problem – man versucht, mit den altmodischen Heizgeräten zu heizen, doch schon eine leichte Brise bringt die Wärme wieder weg. Deshalb verwenden wir Kurzwellen-Infrarot-Heizgeräte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, senden diese Geräte die Wärme direkt zu den Gästen. Es fühlt sich an, als würde man an einem Frühlingstag in der Sonne sitzen.
Es kann regnen – Ihre Heizgeräte sollten damit umgehen können.
Wir verwenden für unsere Geräte die IPX4-Klassifizierung. Das bedeutet, dass die Geräte auch Spritzwasser aushalten können. Wenn Sie einen Außenbereich haben, müssen Sie mit Regen, Schnee und der feuchten Winterluft umgehen. Ohne ordentliche Abdichtung dringt Feuchtigkeit in die Elektronik ein – und schon entsteht ein Kurzschluss. Unsere Abdichtungen halten die Elektronik trocken. So können Sie auch bei Nieselregen die Lichter einschalten, ohne einen dauerhaften Schutz über dem Bereich errichten zu müssen.
Warme Gäste bleiben länger
Im Winter gibt es das Problem des „kalten Starts“. Wenn ein Gast vorbeikommt und Kälte spürt, wird er nicht reingehen. Doch sobald er sich hinsetzt und die Wärme auf seiner Haut und seinen Kleidern spürt, ändert sich alles. Er entspannt sich, zittert nicht mehr. Und wenn die Leute sich wohlfühlen, bestellen sie gerne noch etwas zu trinken oder bleiben länger, um Dessert zu essen. Zudem können Sie alle Tische auf Ihrem Außenbereich nutzen – das bedeutet mehr Gäste und mehr Umsatz in den ruhigeren Monaten.
Ein paar Dinge, die Sie beim Aufstellen beachten sollten
Sie können diese Geräte an den Wänden montieren oder von der Decke hängen lassen, damit der Bodenraum frei bleibt. Doch Achtung: Diese Geräte verbrauchen viel Energie. Bevor Sie alles anschließen, überprüfen Sie unbedingt Ihr Verteilerboard. Wenn Sie zu viele hochleistungsstarke Heizgeräte anschließen, ohne die richtigen Verbindungen zu nutzen, kann es zu einem Stromausfall kommen. Ein Profi-Tipp: Nutzen Sie eine schrittweise Einschaltssequenz, damit das System nicht plötzlich mit einer großen Energiemenge konfrontiert wird. Wir empfehlen außerdem, einen dimmbaren Controller zu verwenden. So können Sie die Temperatur regulieren, wenn es nur „kalt“ statt „eiskalt“ ist – und somit Geld sparen.